Gottfried Haufe

"Blaue Stunde und ein Viertel" ist ein Lesestück.

"Die wahren Dramen spielen nicht im Rampenlicht." Zitatende. Verfasser: Freundeskreis.

Diese Zeile könnte der inoffizielle Titel des Lesestücks sein. Ein Alltagsdrama, wie es um jeden von uns herum immer wieder passiert. Seit Jahrtausenden.
Zwei Menschen, die sich ja eigentlich irgendwie klasse finden. Und was machen sie daraus?
Sie stolpern über ihre hausgemachten Probleme, Selbstreflexionen und Ansprüche.

Dieses Drama mit all seinen schönen und traurigen, süßen und melancholischen Seiten wird von Janou Iserloh und mir
auf die Bühne gebracht.

Vom zarten Anfang bis zum bitteren Ende.
Premiere am 31. Mai 2018 im Kulturaggregat in Freiburg.
Foto: Hannes Klotz.
Das Lesestück umfasst ausschließlich selbstgeschriebene Texte, die in einer Mischung aus Lesung und Theaterstück inszeniert werden.
Dabei kommen auch die Gitarre mit Gesang und selbsterfundene Spiele auf der Bühne zum Einsatz.

Worum es sonst noch geht?
Eigentlich nichts. Nur noch Vorurteile, Schubladendenken, fehlende Verbindlichkeit, Homosexualität und offene Beziehungen.

Mit Witz und Pathos, ohne Belehrung oder Instruktion.
Die Geschichte von Luise und Jasper erzählt von Dingen, die wir alle teilen. Wer sich also wiedererkennt, hat irgendetwas richtig oder ordentlich falsch gemacht.
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