Gottfried Haufe

Zuhause in zwei Welten I

Der erste Abend von "Zuhause in zwei Welten -
verbunden durch Gebärdensprache" 
fand in der Archäologischen Sammlung
der Uni Freiburg statt.

Bea Blumrich und Ilse Thomas
haben den Abend simultan gedolmetscht.

Zrinka hat von ihrer Kindheit erzählt.
Wie es war, mit Eltern aufzuwachsen,
die keine Gebärden konnten.

Davon, wie sie als Jugendliche gerne in die Disco ging
und sich ganz nah an die Boxen gestellt hat,
weil sie es geliebt hat, den Bass zu spüren.

Fotos: Janos Ruf.
Zrinka hat uns davon berichtet, wie es ist,
wenn Lehrer einen zu langen
Schnurrbart tragen
und es dann
unheimlich schwer wird,
die Lippen zu lesen.
Und wie schwer es ist,
die Lehrer darauf aufmerksam zu machen.
Ein großer Dank gilt
den Kooperationspartner*innen des Abends:
Die Stabsstelle Gender and Diversity
der Universität Freiburg,
die Inklusionsstelle der Stadt Freiburg sowie
die Archäologische Sammlung der Uni Freiburg.
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