Blaue Stunde und ein Viertel

Blaue Stunde und ein Viertel


"Blaue Stunde und ein Viertel" ist ein Lesestück, das ich 2018 geschrieben habe. "Die wahren Dramen spielen nicht im Rampenlicht" (Freundeskreis). Diese Zeile könnte der inoffizielle Titel des Lesestücks sein.
Ein Alltagsdrama, wie es um jeden von uns herum immer wieder passiert. Seit Jahrtausenden. Zwei Menschen, die sich ja eigentlich irgendwie klasse finden.
Und was machen sie daraus? Sie stolpern über ihre hausgemachten Probleme, Selbstreflexionen und Ansprüche.

Dieses Drama mit all seinen schönen und traurigen, süßen und melancholischen Seiten haben Janou Iserloh und ich auf die Bühne gebracht.
Vom zarten Anfang bis zum bitteren Ende.
Das Lesestück umfasst ausschließlich selbstgeschriebene Texte, die in einer Mischung aus Lesung und Theaterstück inszeniert werden. Dabei kommen auch die Gitarre mit Gesang und selbsterfundene Spiele auf der Bühne zum Einsatz.

Worum es geht? Schubladendenken, fehlende Verbindlichkeit, Homosexualität und offene Beziehungen, um nur ein paar Themen zu nennen.
Im Sommer 2018 gab es 3 Abende im Kulturaggregat in Freiburg mit dem Lesestück.
Im Frühjahr 2019 waren wir dann in Greifswald, Rostock und Hamburg mit dem Ding. War ein Traum.

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