Gottfried Haufe

Projekt Nachhall

Nachhall ist ein Lesungskonzertprojekt.

Hier finden eigene Texte und eigene Musik zusammen und ergeben eine elegante Mischung.
Im März 2017 habe ich das Projekt ins Leben gerufen und mir mit Robert Wolf einen komplementären Texter und mit Danny McClelland einen wunderbaren Musiker an die Seite geholt. Man kann ja nicht alles alleine machen.
Alle paar Monate sind wir in Freiburg in unterschiedlichen Locations am Start, immer wieder mit neuen Gedanken und Gedudel im Gepäck. Und immer wieder mit einem anderen Thema, zum Beispiel "Flaschenpost", "Nix mit Liebe" oder
"Mit dem Gegenwind".
Foto: LAUT.
Foto: LAUT.
Die Spende jedes Abends geht zu 100% an einen gemeinnützigen Verein in Freiburg, zuletzt an die
"FREIeBÜRGER Obdachlosenzeitung", an den "Frauenhorizonte – Gegen sexuelle Gewalt e.V.", den "zusammen leben e.V."
und die Freiburger Tafel.
Und da sag nochmal einer, mit Kleinkunst lasse sich kein Geld verdienen.
Gelegentlich laden wir Gäste zu uns auf die Bühne ein, etwa den herausragenden Freiburger Kabarettisten Jess Jochimsen.
Foto: LAUT.
Foto: LAUT.
Wir verstehen uns als integratives Projekt, das versucht, durch freien Eintritt und einer gemeinnützigen, freiwilligen Spende möglichst vielen Menschen Zugang zu freier, optimistischer und abwechslungsreicher Kunst zu geben.
Im Dezember 2017 haben wir einen weiteren Schritt in dieser Richtung unternommen und mit Bea Blumrich und Barbara Herold zwei Gebärdensprachdolmetscherinnen dabei gehabt, die unseren gesamten Abend simultan übersetzt haben.
Eine unfassbar intensive und wertvolle Erfahrung.
Foto: Alex Hey.
Foto: Alex Hey.
Foto: Alex Hey.
Foto: Alex Hey.
Text und Ton, mit Pathos und Pfeffer – das ist Nachhall. Immer schön authentisch, gerne autobiografisch, ungerne, aber notwendigerweise auch mal mit Weltschmerz.
Wer sich gerade getrennt hat, findet hier Trost. Und genug Gründe, sich über seine(n) Ex zu amüsieren.

Alle anderen Leute sind natürlich auch willkommen.
Pressespiegel:



"Man genießt dichterische Auftritte und musikalische Darbietungen und lässt sich gleichzeitig zu Spenden für anerkannte soziale Projekte animieren - eine ideale Brücke zwischen Freude und Verantwortung, zwischen Hedonismus und Altruismus! Deshalb wünsche ich NACHHALL viel Erfolg!"
Dr. h. c. Gernot Erler, Staatsminister a. D.

"Ich finde Ihre Initiative sehr unterstützenswert."
Prof. Harald zur Hausen, Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin 2008
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